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Prof. Dr. Christiane Dienel
Prof. Dr. Christiane Dienel
Tel. 030 - 318 054 63
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Prof. Dr. Christiane Dienel
Wissenschaftliche Leitung
Arbeitsschwerpunkte / Kompetenzen
  • 1989-1992 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Neuere Geschichte der LMU München, Lehrstuhl Prof. Nipperdey
  • Seit 1991 freiberufliche Auftragsforschung für die GeFam Gesellschaft für Familienforschung e.V.
  • 1993-1999 Referentin für Europäische Union und Industrieländer in der Staatskanzlei und im Justizministerium des Landes Brandenburg
  • 1999-2006 Professorin auf dem Lehrstuhl "Europäische Politik und Gesellschaft" der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
  • 2006-2009 Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen Anhalt

  • Forschungsschwerpunkte: Europäisch vergleichende Sozial- und Familienpolitik, nachhaltige demographische Entwicklung, Europapolitik
  • Schwerpunkte im Bereich der Lehre: E-Learning-Vorhaben und Projekte im Rahmen der "Notebook University", Sokrates-Austauschprojekte, Initiierung und Leitung eines studentischen Beratungsbüros "Eurokompass Sachsen-Anhalt" in Magdeburg
Qualifikation
  • Studium der Geschichte in Münster, München, Bordeaux und Paris
  • Promotion in Neuerer Geschichte 1993
Veröffentlichungen (Auswahl)
  • Dienel, Christiane: Die Betreuung älterer Familienmitglieder im europäischen Vergleich - Perspektiven einer europäischen Politik für familiäre Pflege. In: Berliner Journal für Soziologie 3/2007. S. 281-300.
  • Dienel, Christiane (Hrsg.): Abwanderung, Geburtenrückgang und regionale Entwicklung. Ursachen und Folgen des Bevölkerungsrückgangs in Ostdeutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005.
  • Christiane Dienel: Vision Sachsen-Anhalt 20-xx. Zukunftsperspektiven für nachhaltiges staatliches Handeln. Friedrich-Ebert-Stiftung 2005.
  • Abwanderung aus Ostdeutschland - vom Wendephänomen zum langfristigen Trend? In: Simon, Titus/Hufnagel, Rainer (Hrsg.): Problemfall deutsche Einheit. Interdisziplinäre Betrachtungen zu gesamtdeutschen Fragestellungen. Stuttgart: Verlag für Sozialwissenschaften 2004. S. 93-110.
  • Eltern, Kinder und Erwerbsarbeit: Die EU als familienpolitischer Akteur. In: Wohlfahrtsstaat und Geschlechterverhältnis im Umbruch. Was kommt nach dem Ernährermodell? Jahrbuch für Europa- und Nordamerika-Studien. Hg.: Sigrid Leitner, Ilona Ostner und Margit Schratzenstaller. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004. Seiten 285-307
  • (zus. mit Antje Gerloff): Geschlechtsspezifische Besonderheiten der innerdeutschen Migration für Sachsen-Anhalt. In: Gender-Report Sachsen-Anhalt 2003. Daten, Fakten und Erkenntnisse zur Lebenssituation von Frauen und Männern. Oschersleben 2004. Seiten 50-67
  • Die Mutter und ihr erstes Kind. Individuelle und staatliche Arrangements im europäischen Vergleich. In: Zeitschrift für Familienforschung 2/2003, Seiten 120-145
  • Familienpolitik in Deutschland. In: Elektronisches Online-Handbuch zum Thema Bevölkerung. Hg.: Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung. (www.berlin-institut.org). 2003
  • L'Est de l'Allemagne et le Nord du Portugal - émigration, "ré migration" et développement régional dans une perspective comparative. In: Revista de Faculdade de Letras-Geografia. (Vol. XIX, 2003). Porto.
  • (zus. mit Fritz-Helmut Wisch): Visions of Europe. Europavisionen. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang. 2003. (= European Social Inclusion. Sozialgemeinschaft Europa. Hrsg. von Wolf Bloemers und Fritz-Helmut Wisch. Bd. 7)
  • Frauenkarriere im europäischen Vergleich. In: Keller, Barbara/Mischau, Anina (Eds.): Frauen machen Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Chancen nutzen - Barrieren überwinden. Baden-Baden: Nomos 2002. (=Schriften des Heidelberger Instituts für Interdisziplinäre Frauenforschung (HIFI) Bd. 4). Seiten 17-30
  • Familienpolitik. Eine praxisorientierte Gesamtdarstellung der Handlungsfelder und Probleme. Weinheim: Juventa Verlag 2002. (=Grundlagentexte Soziale Berufe)
  • Gesundheitssysteme im Vergleich: Lernen von anderen EU-Ländern. In: Europatag 9. November 2001. Dokumentation. Magdeburg: AOK Sachsen-Anhalt 2002. Seiten 27-34
  • Familienpolitik im europäischen Vergleich. Benchmarking und best practice. In: Berliner Republik 2/2001. Seiten 10-14
  • (Hrsg. zus. mit Aila-Leena Matthies): Perspektiven europäischer Sozialarbeit. Ausbildung und Praxis im Vergleich. Magdeburg: Weinert 2001 (=Magdeburger Reihe Bd. 8)
  • (zus. mit Marlene Lohkamp-Himmighofen): Reconciliation policies from a comparative perspective. In: Gendered Policies in Europe. Reconciling Employment and Family Life. Hg.: Linda Hantrais. London: Macmillan Press 2000. Seiten 49-67
  • Europäische Sozialpolitik durch Sozialen Dialog - das Beispiel der EU-Elternurlaubsrichtlinie. In: WeltTrends. Zeitschrift für internationale Poliitk und Vergleichende Studien. Nummer 24. Herbst 1999. Seiten 117-130
  • Sozialdarwinismus und Rassenhygiene im deutsch-französischen Vergleich. In: Marianne - Germania. Deutsch-französischer Kulturtransfer im europäischen Kontext. Hrsg. von E. Francois u.a. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 1998. Bd. II. Seiten 451-470
  • Frauen in Führungspositionen in Europa. München: Juventa/DJI Verlag Deutsches Jugendinstitut 1996. (= Internationale Texte Bd. 6)
  • Weibliche Führungskräfte in Europa - auf dem Weg zu einer neuen Frauenrolle. In: Materialien und Berichte. Familienwissenschaftliche Forschungsstelle. Stuttgart 1996. Seiten 99-116
  • Kinderzahl und Staatsräson. Empfängnisverhütung und Bevölkerungspolitik in Deutschland und Frankreich bis 1918. Münster: Westfälisches Dampfboot 1995. (=Theorie und Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft 11)
  • Das 20. Jahrhundert (I). Frauenbewegung, Klassenjustiz und das Recht auf Selbstbestimmung der Frau. In: Robert Jütte (Hg.): Geschichte der Abtreibung. Von der Antike bis zur Gegenwart. München 1993. Seiten 140-168