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nexus ist thematisch auf Infrastrukturen und auf nachhaltige Prozesse ausgerichtet. Es ist in den Themenfeldern Mobilität und Raum, Unternehmensentwicklung und Organisationskultur durch seine bisherigen Aufträge besonders profiliert.
nexus bietet vier Arten von Produkten an:
- Ganzheitliche Hintergrundanalysen: grundlegende Fakten und Zusammenhänge werden identifiziert und in anwendbarer Form bereitgestellt. Sie liefern Problemeinschätzungen und Lösungsvorschläge und schaffen die notwendige Wissensbasis für rationale Entscheidungen. (Projektbeispiele: Leitbildgestütztes Organisationslernen, Zukunftsdebatte der IG Metall)
- Handlungsorientierte Konzepte: Szenarien, Leitbilder und Modelle dienen als Werkzeuge, um konkrete Lösungsvorschläge zu entwickeln. Eine wichtige Rolle für die Arbeit von nexus spielt hier die Gestaltung neuer Dienstleistungen und strategische Erschließung neuer Geschäftsfelder für Unternehmen und Organisationen. Szenarien und Leitbilder sind immer auch prozessorientiert. nexus ist spezialisiert auf die Entwicklung solcher lösungsorientierten Prozesse, Kooperationsszenarien, Konzepte und Leitbilder für unterschiedlichste selbstlernende Systeme, Organisationen und Unternehmen. (Projektbeispiele: Eventverkehr, School goes Society, Planungszelle Magdeburger Platz, Planungszelle Sparrplatz)
- Moderation, Beratung und Begleitung als professionelle kooperative Dienstleistungen:
nexus übernimmt Moderationen und Projektträgerschaften und verfügt über die Kompetenzen zu einem professionellen Kooperationsmanagement auch in komplexen Verbundstrukturen. (Projektbeispiele: Netzwerk Technologie Schraden, Forschungsinformationsnetzwerk Verkehr-Bauen-Wohnen)
- Soziale Erfindungen: Als anwendungs- und lösungsorientiertes Entwicklungsbüro strebt nexus nach Erfindung, Markteinführung, Test und Optimierung von neuen Produkten und Dienstleistungen für nachhaltige Wachstumschancen seiner Auftraggeber. (Projektbeispiele: Omnibox, Quessy.ti,
e-Learning-Kurse im Wissensmanagement)
- Bürgerausstellungen: nexus bietet mit der Bürgerausstellung eine innovative Methode, die sozialwissenschaftliche, partizipative und ästhetische Elemente verbindet. Texte, die auf der Basis von Befragungen entstehen, verbinden sich mit Fotos zu informativen und ansprechenden Ausstellungsexponaten. Bürgerausstellungen vermitteln Einstellungen, Ziele und Motivationen von Interessengruppen, ermöglichen einen verständnisvollen, offenen Dialog und erreichen eine breite Öffentlichkeit. (Projektbeispiele: Wandern und Wiederkommen – Magdeburger Rückkehrgeschichten, Familien an der Universität, Historische Stadtzentren im Strudel der Globalisierung, Mobikult, Raumpartnerschaften)
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